Das Thema Glück beschäftigt mich schon eine ganze Weile und ich denke, dass ich von mir sagen kann, mein persönliches Glück oder besser gesagt Zufriedenheit gefunden zu haben. Doch was genau dieses Glück ausmacht, kann ich nicht wirklich formulieren. Ist es mein Freund, meine Familie, mein Freundeskreis? Ist es die Möglichkeit und der Freiraum sich selbst zu finden und zu verwirklichen im Kunststudium? Sind es Projekte wie der Kunst-Kiosk am Reileck, in denen ich zusammen mit anderen gemeinsame Ziele verwirkliche? Ist es das, was mein individuelles Glück ausmacht? Ich weiß es nicht. Ich ziehe auf jeden Fall sehr viel Kraft daraus.

Dieser persönliche Bezug war Grund genug sich intensiver mit diesem Thema auseinanderzusetzen. In meiner schriftlichen Arbeit habe ich versucht eine Bandbreite des Glücks aufzuzeigen, bin jedoch, um nicht auszuufern, beim individuellen Glück geblieben. Als Rahmen habe ich mir die Form des Magazins gewählt, da es erweiterbar ist und meinem Anliegen am ehesten entspricht. Dies zog die Überlegung nach sich auch andere Autoren zu Wort kommen zu lassen, um eine größere Vielfalt in der Zeitschrift zu schaffen.

> weiter zum praktischen Teil des Diploms

 
 
https://ritalass.de/files/gimgs/th-29_29_dsc5412web1.jpg